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So manch einer hat sich schon gefragt woher er kommt, der Weinstein in der Flasche.
Weinsteinkristalle oder man könnte auch sagen, die "Edelsteine" des Weines sind keines wegs ein Qualitätsmangel.
Selbst geschmacklich wird der Wein dadurch nicht negativ beeinträchtigt.

Der Wein ist ein Naturprodukt. Während der Wachstums- und Reifephase der Reben, werden in den Trauben Mineralstoffe aus dem Boden eingelagert. Werden die Trauben geerntet und gekelter so verbinden sich Weinsäure und das Mineral Kalium miteinander und bilden Weinsteinkristalle und sorgen somit für eine Harmonisierung des Säuregehaltes im Wein.

Während des Weinausbaus, wird durch Lagerung und Filtration der Weinstein vom Wein getrennt. Dennoch kommt es hin und wieder vor das bereits über ein Jahr nach Abfüllung der Weine, sich in der Flasche wieder neue Kristalle bilden.

Es ist eine natürliche Reaktion auf eine ausgewogene Mineralstoffversorgung der Reben und eine hohe Reife der Trauben. Weinstein ist daher als ein Zeichen für die gute Arbeit des Winzers und die Qualität des Weines zu sehen und hat keinerlei Auswirkungen auf Geschmack und Bekömmlichkeit.